03 Feb 2026
Kultur

10 Monate, 10 Bezirke, 10 Veranstaltungsorte

Eine dezentrale Feier, die Architektur und Stadtleben verbindet

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Barcelona wird im Jahr 2026 zur Welthauptstadt der Architektur, nachdem die Stadt von der UNESCO-UIA ausgezeichnet wurde – eine Anerkennung, die ihr architektonisches Erbe und ihr Verständnis der Stadt als lebendigen, vielfältigen und sich ständig wandelnden Raum hervorhebt.

Von Februar bis Dezember bietet die Stadt ein vielfältiges Programm mit Ausstellungen, Rundgängen, Workshops, Tagen der offenen Tür, Besichtigungen, Installationen und Konferenzen. Ziel ist es, Architektur der Öffentlichkeit näherzubringen und das architektonische Talent, das Barcelona prägt, sichtbar zu machen.

Diese Auszeichnung ist als dezentrales Projekt konzipiert, das sich über alle zehn Stadtbezirke erstreckt. Jeder Bezirk verfügt über einen zentralen Veranstaltungsort, ein markantes Gebäude, das als Treffpunkt und Informationsstelle dient, sodass jeden Monat ein anderer Bezirk im Mittelpunkt steht und die Aktivitäten an dessen Charakter und Umfeld angepasst werden.

Auf diese Weise präsentiert sich Barcelona als urbanes Labor, in dem Architektur und Stadtplanung auf aktuelle Herausforderungen sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nachhaltigkeit reagieren und historisches Erbe mit Innovation und zeitgenössischer Kreativität zusammenwirkt.

Die zehn beteiligten Bezirke sind: Eixample, Les Corts, Sants-Montjuïc, Nou Barris, Horta-Guinardó, Sant Martí, Sarrià-Sant Gervasi, Sant Andreu, Gràcia und Ciutat Vella.

Eine außergewöhnliche Gelegenheit, Barcelona aus seiner architektonischsten Perspektive neu zu entdecken. Ein Rundgang, der sich in unseren eigenen Räumen fortsetzen kann, wo Architektur ebenfalls Teil des Erlebnisses ist.

Ohla Barcelona, eine ehemalige herrschaftliche Residenz aus dem 19. Jahrhundert, die in ein Boutique-Hotel umgewandelt wurde, in dem Geschichte und zeitgenössisches Design in jedem Detail zusammenleben.

Ohla Eixample, zeitgenössische Architektur im Dialog mit dem modernistischen Erbe Barcelonas durch Linien, Materialien und Rhythmen, die das Wesen der Stadt aus einer eleganten und modernen Perspektive neu interpretieren.

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